Presseinformation

Oktober 2018

Kreuzberg tanzt im Walzerlinksgestrickt

Das Ballhaus im Stil der 1920er-Jahre schafft einen einzigartigen Rahmen zum Tanzen, Tanzenlernen und Feiern

Mehr als 20 Jahre Tanzvergnügen im Walzerlinksgestrickt: Seit 1997 schaffen die Gastgeber Ulrike und Jojakim Balzer mit ihrem Team den Rahmen für einen Abendspaß im Kreuzberger Bergmannkiez – einzigartig in Berlin, professionell und immer authentisch. In der Tanzschule Walzerlinksgestrickt heißt es „´raus aus dem Alltag und ´rein ins Vergnügen“ – vom Beginner bis zum Profi. Das wohl schönste Ballhaus Kreuzbergs unterscheidet sich als Location von allen anderen Tanzschulen der Hauptstadt: Entrée und Säle in der Tradition der 1920er Jahre sind atmosphärisch unschlagbar und werden hochmotiviert immer weiter liebevoll ausgebaut. Die Tanzschule bietet täglich feste Tanzkurse und zeitlich flexible Formate in Form von Open Classes und Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene – für jeden Stundenplan und für jeden Geldbeutel. Wer hier das Tanzen lernt, macht auf jedem Parkett der Welt eine gute Figur.

Das „Handwerk“ stimmt: Ein festes Konzept von Standard-Latein bis Tango Argentino

Das Walzerlinksgestrickt arbeitet verbandsungebunden und setzt im Lehrplan auf Transparenz: Jedes Angebot – ob Tanzkurs, Workshop oder Open Classes – ist präzise strukturiert und folgt einem Curriculum. Ergebnis ist ein besonders effektiver Unterricht. Jeder Kunde im Walzerlinksgestrickt kann sich auf eine zielgenaue Vermittlung der Unterrichtsinhalte verlassen – und das mit der längst legendären „walzerlinksgestrickten“ Leichtigkeit. Die unzähligen Tanzlehrer und Mitarbeiter im Walzerlinksgestrickt verbreiten gute Laune an einem Ort zum Wohlfühlen. Standard (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango, Slowfox) und Latein (Cha Cha Cha, Boogie, Jive, Samba), Ballroom-Latin, Swing, Discofox, Salsa und Tango Argentino gehören zum Programmangebot. Legendär sind die TangoNacht am Samstag, die regelmäßigen Bälle und fulminant-eleganten Galas zum Ende des Jahres.

Gute Tradition im Walzer: „Die Tür geht auf und Du hast einen schönen Abend“

Das Ballhaus im Stil der 1920er Jahre ist Tanzschule und gleichzeitig gefragt als Event- und Mietlocation. Die Gäste im Walzerlinksgestrickt tauchen ein in eine andere Welt: Getanzt und gefeiert wird in einem Denkmal. Vor rund 150 Jahren wurde die Habelsche Malzbierbrauerei auf dem Tempelhofer Berg mit Bierkeller und weiteren Untergeschossen gebaut. Bis zum ersten Foxtrott im Walzerlinksgestrickt war es ein turbulenter Weg durch die Geschichte: Pferdestall, Munitions- und Margarinefabrik, Luftschutzkeller, Vorratsdepot für die Senatsreserven an Öl und Fett und ab 1960 schließlich ein echter „Dornröschenschlaf“. Zum Ballhaus wurde das Sudhaus schließlich 1997: Roter Samt im Ballsaal und eine moderne Lounge in orange-grün sind heute Beispiele für die gelungene Begegnung von Denkmal und Moderne. Jedes Quartal tanzen rund 1000 Begeisterte durch die vier faszinierenden Säle mit Backstein, Fischgrät-Eichenparkett und preußische Kappendecken mit bis zu 6,60 Meter Deckenhöhe.

Mehr unter walzerlinksgestrickt.de

Für Presserückfragen:

Holger Wetzel • Holger Wetzel Kommunikation • Paul-Lincke-Ufer 11• 10999 Berlin •
Tel. (030) 61 07 49 21 • Mobil 0173 / 62 66 341 • kontakt@holger-wetzel.com

Gern vermitteln wir Ihnen Bildmaterial und Interviewpartner zum Ballhaus Walzerlinksgestrickt.

 

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Auszug aus der Festschrift "20 Jahre Walzerlinksgestrickt"

Tagesspiegel Berlin: 20 Jahre Tanzschule "Walzerlinksgestrickt": Wo die Berliner selig schwofen