Let´s bounce : Lindy-Charleston der 30er ist Social Swing Dance par excellence

Start: Freitag 14. Februar 2020

Zum Lebensstil der wilden 20er Jahre gehörten vor allem das Tanzvergnügen: Der Charleston ist die freizügige, rasante Neuentdeckung dieser Zeit. Im Lindy-Charleston der 30er Jahre werden derselbe Grundschritt und zahlreiche Figuren wie im Charleston der 20er verwendet. Größter Unterschied zum Charleston auf den ersten Blick: Lindy-Charleston wird im Paar getanzt und gehört zur Familie des Lindy Hop. Den Lindy-Charleston tanzt man zwar zu zweit, dafür jedoch findet sich zusammen, was sich eben ergibt. In der Regel wird getauscht. Dann ist es auch egal, ob Mann auf Mann oder Frau auf Frau trifft – es wird einfach getanzt. Deshalb gibt es nur die Position des Leaders und des Followers – die gleiche Grundschrittfolge, nur spiegelverkehrt.

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Lindy-Charleston Open Classes

Die Open Classes: Entspannt und improvisationsfreudig – freie Terminwahl

Die Open Classes: Jede Stunde eine neue Variante In unsere Lindy-Charleston Open Classes können Vergnügungshungrige jede Woche neu einsteigen: Grundschritt und Figuren des Charleston werden in einer „Endlosschleife“ unterrichtet. Du profitierst von unserer hochprofessionellen Unterrichtsstruktur – und lernst schnell und effektiv.
In welcher Reihenfolge Du die einzelnen Figuren lernst, das spielt keine Rolle. Du stellst Dir einfach Deinen ganz persönlichen Zeitplan zusammen: Wann Du den Charleston-Grundschritt und die verschiedenen Moves im Walzerlinksgestrickt lernen kannst, erfährst Du im TimeTable.

Basic

Immer freitags 19.30 - 20.15. Basics

Lindy-Charleston Open Classes Timetable

Preise Open Classes

1 Termin 1 × 45 Min. 8,00 €
6er Card 6 × 45 Min. 44,00 €
10er Card 10 × 45 Min. 72,00 €
Lindy-Charleston Workshops
Zur Zeit finden keine Workshops für Fortgeschrittene statt.

Preise Workshops

Kompakt und erfolgreich: Unsere WeekendWorkshops folgen einem seit mehr als 20 Jahren erprobten Curriculum.
2 x 120 Minuten am Wochenende
55,00 € pro Person / 49,00 € pro Person (Schüler, Studenten)

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Lindy-Charleston: Charleston in der lockeren Variante! Im Lindy-Charleston steckt viel Charleston

Mehr zum Charleston der 20er findest Du hier

Der Lindy Hop selbst entstand in den 20er Jahren als Persiflage der Farbigen auf den klassischen Ballroom Dance. In den 30er Jahren erlebte der Tanz seine Blütezeit. Für viele ist er „der Swing-Tanz“ überhaupt, aus dem East Coast Swing, West Coast Swing, Jive, Boogie-Woogie und Rock’n’Roll erst entstanden sind. Witzig ist die Namensgebung: Ursprünglich hieß der Tanz nur „the hop“, aber in einem Interview war diese Bezeichnung dem Tänzer „Shorty“ George Snowden wohl nicht spektakulär genug. In Anlehnung an die Schlagzeile „Lindy hopped the Atlantic“ anlässlich der ersten Alleinüberquerung des Atlantiks durch Charles Lindbergh 1927 erfand er kurzerhand den Namen „Lindy Hop“.

In Berlin gibt es wie vielerorts ein großartiges Revival: Mit Lindy-Charleston bist Du für jedes Parkett gewappnet. Der Tanz hat keine festgeschriebenen Regeln, Improvisation wird großgeschrieben: Charakteristisch sind die schnellen und raumgreifenden Figuren wie der „Lindy Turn“, bei dem sich die Tänzer in zwei Takten einmal umeinanderdrehen. Das Tanztempo dafür kennt viele Varianten – von Slow-Lindy-Charleston bis Fast-Lindy-Charleston.

Al & Leon - Big Apple